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Leitfaden

Die Lücken schließen:
Eine globale Sicht der Studierenden auf KI und akademische Integrität

KI ist da und Studierende nutzen sie. Doch die Regeln werden gerade erst geschrieben.

Bevor wir eine Zukunft der akademischen Integrität aufbauen können, müssen wir die Meinung der Studierenden sowie ihre Bedürfnisse, um erfolgreich zu sein, verstehen.

Mithilfe globaler Daten aus verschiedenen Quellen, die aufzeigen, wo die Lücken liegen, beleuchten wir die gemeinsamen Möglichkeiten von Institutionen, diese zu schließen.

Die Handlungslücke:

Eine Kluft zwischen Besorgnis und Verhalten

Trotz der weit verbreiteten Besorgnis über die Risiken von KI ist die Akzeptanz unter Studierenden nahezu universell. Dies ist ein globaler Trend, der sich in den Daten widerspiegelt.²

Wer ist am meisten besorgt über KI?²

Studierende: 64%

Lehrkräfte: 50%

Administratoren: 41%

Doch die Hauptfurcht in Bezug auf KI ist unbestritten.

Eine zu starke Abhängigkeit von KI ist die Sorge Nummer 1 für Studierende und Lehrkräfte.²

Und dennoch ist die Akzeptanz von KI unbestreitbar:

86%

der Studierenden nutzen mittlerweile KI in ihrem Studium.¹

Einblick:

Eine hohe KI-Nutzung trotz großer Besorgnis deutet darauf hin, dass ein einfaches Verbot von KI an der gesamten Institution keine praktikable Option ist. Lehrkräfte benötigen Einblick in das Wiestatt das Ob KI in den Arbeiten der Studierenden eingesetzt wird. Lösungen wie Turnitin Clarity bieten die erforderliche Transparenz, um über die reine Erkennung hinauszugehen, sinnvolle Gespräche zu führen und eine Kultur der Integrität aufzubauen.

Die Integritätslücke:

Eine mangelnde Abstimmung der Erwartungen

Für Studierende ist Integrität eine Frage des Kontextes und der Absicht. Ihre ethischen Standards sind oft strenger als die geltenden Richtlinien – eine Sichtweise, die sich in vielen Ländern widerspiegelt.

Wer stuft die Verwendung von KI zum Schreiben einer gesamten Aufgabe als „Betrug“ ein?

Während die Definitionen variieren mögen, herrscht universelle Einigkeit über das Ausmaß des Problems:

95%

der Studierenden, Lehrkräfte und Administratoren sind der Meinung, dass KI derzeit missbraucht wird.²

Einblick:

Diese mangelnde Abstimmung schafft Unsicherheit und überlässt es den Studierenden und Lehrkräften, die Regeln rund um KI auf eigene Faust zu navigieren. Dabei geht es nicht nur darum, die KI-Nutzung zu erkennen, sondern auch darum, konsistentes Feedback zu geben, das den Studierenden vermittelt, wie sie KI verantwortungsbewusst und angemessen nutzen können.

Die Vorbereitungslücken:

Studierende suchen nach mehr Unterstützung

Sie verknüpfen die ethische KI-Nutzung in ihrem Studium eindeutig mit den für ihre Zukunft erforderlichen Fähigkeiten. Doch die Daten offenbaren eine erhebliche Lücke zwischen diesem Bedarf und ihrer aktuellen Realität.

82%

der Studierenden geben an, dass das Wissen über die Nutzung von KI für ihre Zukunft unerlässlich ist.⁴

Jedoch:

50%

der Studierenden fühlen sich nicht „KI-bereit“.¹

80%

der Studierenden erwarten mehr Anleitung von ihrer Institution.¹

Einblick:

Diese Nachfrage schafft eine neue Herausforderung bei der Bewertung: Wie können Institutionen diese wesentliche Fähigkeit in ihren Lehrplan integrieren und gleichzeitig sicherstellen, dass Studierende ihre Denkfähigkeiten weiterentwickeln? Der nächste logische Schritt für Institutionen besteht darin, Originalität zu schützen, indem KI-generierte Texte vom echten Ton der Studierenden unterschieden werden.

Studierende stehen an der Spitze der KI-Entwicklungen und erkunden jeden Tag ihr Potenzial.

Lehrkräfte müssen ihre Unsicherheiten überwinden und gemeinsam mit den Studierenden lernen, um eine Strategie für eine verantwortungsbewusste KI-Nutzung zu entwickeln.

Erfahren Sie, wie Turnitin Sie auf dieser Journey unterstützen kann


Quellen

¹ Digital Education Council (2024)

² Turnitin/Vanson Bourne (2025)

³ Die Weltbank (2024)

⁴ Microsoft (2025)